
Neuseeland macht Spass Rolf W. Brednich
Eine kommentierte Anthologie neuseelaendischen Humors in Wort und Bildern.
"Ein Reiseführer zu den Menschen" Dieses Buch ist eine Art Reiseführer, aber nicht zu den berühmten Naturschönheiten des Landes, sondern zu den Menschen. Es will zeigen, worüber Kiwis lachen, um ihnen auf diese Weise näher zu kommen. Der Verfasser lebt seit mehreren Jahren in Neuseeland und kommentiert seine sagenhaften Geschichten, humoristischen Erzählungen und Witze mit sachkundlichen Informationen und Illustrationen berühmter neuseeländischer Cartoonisten. Die Neuseeländer werden von den meisten Besuchern ihres Landes stets als überaus gastfreundliche und aufgeschlossene Menschen beschrieben. Mit dem vorliegenden Buch will der Autor beweisen, daß die Kiwis auch einen ausgeprägten Sinn für Humor besitzen. Er hat zu diesem Zweck die neuseeländische Literatur durchforstet, dazu bei vielen Gelegenheiten aus der mündlichen Überlieferung humoristische Erzählungen und Witze aufgezeichnet und Karikaturen und Comics zusammengetragen. Die ausgewählten Texte und Bilder wurden mit sachkundigen Kommentaren versehen. Mit Neuseeland macht Spaß ist ein kurzweiliges Buch entstanden, das auch als eine Einführung in die Kulturgeschichte des Landes gelesen werden kann. Es werden viele Bereiche des alltäglichen Lebens Down Under behandelt, u.a. die Welt der Männer (blokes) und Frauen (sheilas), Freizeit und Sport, die Maori, die Aucklander, die Australier und die Menschen von der West Coast.
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Maori und Gesellschaft Hartmut Jäcksch (Hrsg)
Maori in Neuseeland: Zu speziell? So weit weg und daher uninteressant für uns hier? Keineswegs. Die Namen Patrica Grace oder Alan Duff (Die letzte Kriegerin), deren Texte sich auch in diesem Buch wieder finden, stehen für Literatur, die Allgemeingültiges vermittelt und daher auch uns betrifft.
Dass die Maori aber eine Kultur geschaffen haben, in der es eine Vielzahl an bedeutenden Namen gibt, zeigt dieses Buch in anschaulicher Weise: in Literatur, Film, Kunst und Wissenschaft.
Wie sah das Leben der Maori in der voreuropäischen Zeit aus? Welche Konsequenzen zog das Abkommen von Waitangi nach sich? Seit wann gibt es Bestrebungen nach Selbsbestimmung und Autonomie? Was bedeutet es, Maori zu sein, und wie sehen sie sich in einem "fremden" kulturellen Umfeld, dem sie sich anpassen müssen?
Dieses Buch, von renommierten Wissenschaftlern (Maori und Weiße) geschrieben, spricht nicht nur die eigene Zunft an, sondern vor allem das interessierte Lesepublikum.
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Die letzte Prophezeiung von Hertaunga Pat Baker
 Der erste Historische Roman aus der Feder eines Maori beschreibt das Leben der Maori, wie es wirklich war. H.P. Baker hat nichts erfunden, sondern aufgeschrieben, was ihm die Stammesältesten erzählt haben. Fiktiv sind lediglich die Namen. Der Schauplatz des Romans ist Neuseeland, Bay of Plenty, vor der Ankunft der Europäer auf den Inseln. Seine Kulisse bilden die grausamen Stammeskriege, es geht um den Kampf um Macht und Vorherrschaft.
Doch geht es auch um die Liebe einer außergewöhnlichen Persönlichkeit, der zentralen Figur des Romans, der Prinzessin Rangipai. Durch ihre Ausstrahlung zieht die zierliche Prinzessin alle in ihren Bann, dem auch der einstige Feind unterliegt. Prinzessin Rangipai handelt aus der tiefen Einsicht heraus, dass die Maori als Volk auf Dauer nur durch Zusammenhalt eine Zukunft haben können. Diese Erkenntnis kommt zur rechten Zeit - gerade vor der Ankunft Captain Cooks von dem die Prophezeiung spricht ...
Ein fesselnder, authentischer Roman, der einen tiefen Einblick in die Kultur und Tradition der Maori ermöglicht. Für alle Liebhaber historischer Romane.
Der Autor
Heretaunga Pat Baker (1920-1988) ältester Sohn eines Stammesvaters, studierte Journalismus und arbeitete abwechselnd als Journalist, Farmer und Geschäftsmann. Immer wieder setzte er sich für die Rechte der Maori ein. Die Veröffentlichung von Die letzte Prophezeiung (Behind the tattooed Face) führte in Neuseeland zu kontroversen Diskussionen, zeigte Baker doch erstmalig das wirkliche Leben der Maori - entgegen allen mythischen Verklärungen und Beschönigungen.
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Bühne am Ende der Welt Kleine Geschichte des neuseeländischen Theaters
Theater in Neuseeland - seit wann gibt es nationale Dramatik am anderen Ende der Welt? Wie sah diese Dramatik aus, und welche Entwicklung hat sie genommen?
Ausgehend von den Anfängen nach dem "Treaty of Waitangi" (1840), wird das Entstehen einer Theaterkultur bis in die Gegenwart beschrieben, die immer schon durch das Nebeneinander zweier Kulturen geprägt war.
Wie die Maori sich nach und nach ihren Platz auf der Bühne eroberten, welche Themen die Stückeschreiber immer wieder beschäftigten, aus welchen Gründen bestimmte Theater die Aufmerksamkeit des Publikums erregen - dies alles läßt sich als interessante Theatergeschichte Neuseelands lesen.
Doch es handelt sich um mehr: Theater bedeutet auch immer den Blick auf die Zukunft einer Gesellschaft, die nirgends so entlarvt wird wie auf der Bühne!
Mit 'Bühne am Ende der Welt' startete der MANA-Verlag eine kleine Reihe mit Texten zu Kultur und Wissenschaft. Diese Reihe spricht neben Wissenschaftlern und Studenten auch das breite Publikum an, dem ein informativer Einstieg in komplizierte Themenfelder geboten wird.
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Kinderbuch Magnus - Fünf Zufälle aus Neuseeland
Magnus aus Deutschland besucht seinen Onkel Bernhard, einen kauzigen Kunstmaler in Neuseeland. Plötzlich ist er mitten 'drin im Leben am anderen Ende der Welt, wo es spannend, aufregend und manchmal auch geisterhaft zugeht.
Mit seiner neu gewonnenen Freundin Lucy erlebt er ständig etwas Neues: Was hat es mit der flüsternden Glyzinie auf sich? Warum verhält sich die Katze Sylvana so merkwürdig? Und - wie kann eine alte Kirche am Meer vor dem Abriß gerettet werden?
Mit Phantasie und Witz versteht es die Autorin, Neuseeland in seiner Vielgestaltigkeit auch jüngeren Leseratten nahezubringen. Ein Buch mit literarischem Anspruch für junge Menschen ab 11! Mit fünf Zeichnungen von Michael Bamber.
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>> zur Reiseliteratur
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